Schlagwort-Archive: Bundesvereinigung IT Projektmanagement

Folge 28: Projektmarketing Teil II

Wie bereits Paul Watzlawik sagte: Man kann nicht nicht kommunizieren. Was aber muss ich wie an wen über welche Kanäle im Unternehmen kommunizieren, um eine positive Wahrnehmung des Projektes zu sichern?
Ich fasse eine Vielzahl solcher Maßnahmen unter dem Überbegriff „Projektmarketing“ zusammen. Bei diesem zweiten Teil geht es um die konkrete Umsetzung des Projektmarketings, Projektmarketingstrategien, die Beziehung zwischen Projektmarketing und Stakeholdermanagement, Qualitätssicherungsaspekte und natürlich Kosten, die für Projektmarketing einzuplanen sind.
Wenn Sie als Auftraggeber oder Projektleiter arbeiten, sollten Sie diese Podcastserie auf keinen Fall verpassen.

 

Folge 27: Projektmarketing

Das Projekt ist zu Ende! Alle Anforderungen sind erfüllt und die Abnahme war erfolgreich. Nun kann das Projektergebnis endlich produktiv gehen. Doch die Rechnung wurde nicht mit den Anwendern gemacht. Sie wurden über den Projektverlauf hinweg nie wirklich befragt, wurden kaum in das Projekt eingebunden und fühlten sich insgesamt übergangen. Innerer Protest machte sich bereits früh breit.
Die Konsequenz daraus: Das Projektergebnis wird zwar eingeführt, aber keiner arbeitet damit. Das Projekt wurde in Time, in Budget und in Quality erfüllt. Theoretisch ein voller Erfolg und aber praktisch ein Fehlschlag, denn die Akzeptanz tendiert gegen null. Was ist da nur passiert?
Die Projektleitung hat versäumt die zukünftigen Anwender ins Boot zu holen. Diejenigen, die zukünftig mit dem Projektergebnis arbeiten sollen und das eigentliche Businesswissen haben, fühlten sich übergangen. Ihre Kritik wurden beiseite gewischt…die Projektleitung glaubte zu Wissen was für die Anwender gut ist. Doch die Anwender haben sich zwischenzeitlich andere Lösungen geschaffen…egal wie toll das Projektergebnis auch sein mag…wenn es von den Anwendern nicht abgenommen wird, ist es post mortem ein Fehlschlag.

Aber was kann man tun um solche Fehler zu vermeiden? Die Antwort liegt im Stakeholdermanagement- konkret im Projektmarketing. In den nächsten beiden Folgen beschäftigen wir uns primär mit diesem Thema. Ich wünsche Euch im Voraus schon viel Spaß und allzeit grüne Meilensteine!

Grüße
Andreas Haberer

 

Folge 26: Wie muss ein wirksames IT Freelancer Profil aussehen?

Ziel aller unternehmerisch denkenden IT-Freelancer ist es, eine möglichst hohe Jahresauslastung zu erreichen. Das ist allerdings bei genauer Betrachtung gar nicht so einfach. Ist man in einem laufenden Projekt gebunden, dann steckt man dort häufig zu mehr als 100% der verfügbaren Zeit fest.

Dazu kommt, dass vom Auftraggeber häufig eine „optionale Verlängerung“ vertraglich in Aussicht gestellt wird. Erschwerend kommt oben drauf, dass diese „Option“ oftmals erst wenige Tage vor Ablauf gezogen wird.
Es ist also gar nicht so einfach, sich auf der einen Seite rechtzeitig um ein Folgeprojekt zu bemühen wenn man auf der anderen Seite weiß, dass der aktuelle Auftraggeber evtl. auf den letzten Drücker kommt und das laufende Projekt verlängern möchte-, was selbstverständlich die bequemste Art der Auftragsakquise ist.
Doch was ist, wenn die erhoffte Verlängerung am Ende ausbleibt? Und das wird ohne Zweifel irgendwann passieren, denn es ist die Basis unseres Geschäftsmodells, das man uns unkompliziert einsparen kann, indem man ein Auftrag eben einfach nicht mehr verlängert.
Egal ob Sie sich frisch selbständig gemacht haben und jetzt einen Auftrag suchen- oder ob Ihr letzter Auftrag gerade ausgelaufen ist.
Wenn das so ist, schalten wir um auf den Modus „Projektakquise“.
Und in diesem Modus heißt es, selbst aktiv zu werden. Ein dafür unverzichtbares Mittel ist das CV, oder Skill-Profil. Es ist Ihre Eintrittskarte zum nächsten Projekt.

Weil das für alle IT Freelancer gilt, ist der Inhalt auch so wichtig. Denn damit machen sie Ihre Expertise für Ihre Zielgruppe sichtbar. Kleinste Änderungen am CV können bereits darüber entscheiden, ob Sie in die engere Wahl bei der Kandidatenauswahl kommen, oder nicht. Verpassen Sie daher die heutige Folge in dem wir uns die Frage stellen, wie ein wirksames IT Freelancer Profil eigentlich aussehen muss.

 

Scheinselbständigkeit…oder Hexenjagd auf selbständige IT ‚ler?

In Deutschland wird vor allem die IT Branche seit Jahren immer wieder durch das Thema „Scheinselbständigkeit“ in Unruhe versetzt. Es gab in der Vergangenheit keine klaren gesetzlichen Kriterien, anhand derer man ausschließen konnte, als Selbständiger oder Freiberufler selbst als „scheinselbständig“ zu gelten. Im November 2015 wurde nun ein Gesetzesentwurf vorgestellt, der Klarheit in diese Rechtsunsicherheit bringen sollte. Liest man diesen Entwurf, hat man das Gefühl, dass nicht nur der klassische Dienstvertrag abgeschafft und kriminalisiert werden soll, man könnte fast meinen dass hier eine regelrechte Hexenjagd auf selbständige IT’ler angebahnt wird. Wer hat daran Interesse? Wollte unsere Regierung nicht gerade dieses Spezialistentum fördern? In der heutigen Folge unseres Podcasts geht es um die heute bereits spürbaren Auswirkungen dieses Gesetztes in der IT Branche und um den Sachstand dieses neuen Gesetzes.

 

Folge 17: Der Projektsponsor

Die fehlende Unterstützung durch das Management, zählt neben anderen, zu den am häufigst genannten Ursachen für das Scheitern von Projekten.
Fragt man aber konkret nach, wie diese Unterstützung genau aussehen soll, erfährt man im Verhältnis überraschend wenig konkretes. Die Rolle des Projektsponsors stellt die Schnittstelle zwischen dem Projektleiter und dem Topmanagement des Unternehmens dar. Doch was genau muss er dabei tun? Welche Verantwortungen trägt er und welche nicht? Wie genau soll er das Projekt unterstützen? Was darf ein Projektleiter vom Projektsponsor erwarten und was ist dabei zu beachten?
In der heutigen Folge unseres Podcasts „IT Projektmanagement“ beschäftigen wir uns mit dieser und weiteren Fragen zu diesem Thema.

 

Folge 15: IT Projektmanagement…was ist daran besonderes Teil II!?

Worin liegt die eigentliche Rolle des Managements? Im intelligenten Reagieren auf Veränderungen.

Jean-Jacques Servan-Schreiber

Herzlich willkommen zum Zweiten Teil unseres Podcastes in dem wir uns mit der Frage beschäftigen, was IT Projektmanagement eigentlich so besonders macht.

Dabei betrachteten wir Vorgehensmodelle, Methoden und deren Anwendung. Aber auch auf Rahmenbedinungen die zu beachten und klären sind um die richtigen Methoden und Vorgehensmodelle zu wählen. Die erste Folge dieses Podcasts endete mit der Betrachtung der unterschiedlichen IT Projektmanagementdiziplinen und deren Anforderungen an den Projektmanager. Betrachtet haben wir

  • Embedded System Entwicklung und
  • IT Infrastrukturprojekte

 

Im Zweiten Teil dieser Folge möchte ich die begonnen Gedankengänge weiterführen und auch die anderen Arten betrachten:

  • Softwareevaluierungsprojekte
  • IT Rollout Projekte
  • Migrationsprojekte
  • Customizing Projekte
  • IT Umzugsprojekte
  • Oder Organisationsänderungsprojekte

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Folge 14: IT Projektmanagement, was ist daran besonders…?

Management ist die schöpferischste aller Künste. Es ist die Kunst, Talente richtig einzusetzen.

Robert McNamara

 

Nachdenklich?
Andreas Haberer nachdenklich?

IT Projektmanagement, was ist daran besonders…?

Die IT an sich ist ein beachtlich großes Spielfeld und wir beschäftigen uns bei der Bundesvereinigung IT Projektmanagement ausschließlich mit dem Managen von IT Projekten und alles was damit zu tun hat. Wenn wir also all unsere Aufmerksamkeit auf dieses Thema richten stellt sich berechtigter Weise die Frage, was IT Projektmanagement eigentlich so besonders macht, oder zumindest wo es sich vom Projektmanagement anderer Branchen unterscheidet?

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Folge 13: Effektiv entscheiden

In allen menschlichen Dingen zeigt sich bei genauer Prüfung, dass man nie einen Übelstand beseitigen kann, ohne dass ein anderer daraus entsteht.
Wir müssen daher bei all unseren Entschlüssen erwägen, wo das kleinere Übel liegt, und den danach gefassten Entschluss für den besten halten, weil alles auf der Welt seine Schattenseiten hat.
Niccolò Machiavelli, 1469 – 1527, ital. Politiker und Philosoph

Lagerfeuer
Sich durchzuringen die aktuelle Situation zu verändern ist eine Sache. Doch wie trifft man effektive Entscheidungen?

 

1.1     Die Folge 13 Wie trifft man effektive Entscheidungen?

Hallo und herzlich willkommen zur Folge 13 unseres Podcasts „IT Projektmanagement“. Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich noch einmal über die aktuell laufende Aktion informieren. Ich biete Ihnen nur im März die Möglichkeit eines kostenlosen Interviews an. In diesem Interview unterhalten wir uns über Ihre Erfahrungen und Schwerpunkte im Bereich des IT Projektmanagement. Dabei ist es völlig egal, ob Sie angestellt, oder selbständig sind. Als Angestellter unterstreichen Sie Ihre Kompetenz und haben einmal die Gelegenheit über Ihre Erfolge zu berichten. Als Selbständiger haben Sie die einmalige Gelegenheit eine langfristige und nachhaltige Marketing und Image Maßnahme für sich und Ihr Unternehmen zu platzieren. Nachhaltig deswegen, weil ein Podcast auch Jahre nach der Produktion noch gehört wird und somit langfristig für Ihre Leistungen wirbt. Wenn Sie interessiert sind, gehen Sie auf unsere Hompage www.Bundesvereinigung-ITPM.net und abonnieren Sie dort unseren Newsletter in dem Sie alles Weitere erfahren. Ich freue mich schon auf Sie.

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Folge 12: Entscheidung treffen

Max Grundig, einer der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsunternehmer, wurde einmal gefragt: ‚Sagen Sie bitte, Herr Grundig, nach welchen Kriterien treffen Sie eigentlich Ihre Entscheidungen?‘ Da lehnte sich der Patriarch zurück, tippte zunächst mit dem Finger an die Stirn und deutete dann auf seinen Solarplexus: ‚Ich überlege. Mein Bauch entscheidet.‘

Studio

Haben Sie Lust auf ein Interview mit mir…?

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Folge 11: Der „Deutsche Project Excellence Award“ der GPM Teil II des Interviews

Im Zweiten Teil des Interviews mit Benedict Gross erklärt er, wie einfach es mit dem neuen „Project Excellence Modell“ der GPM geworden ist, sich beim Award zu bewerben. Sie erfahren auch, wie Sie das PE Modell nutzen können, um ein Selbst-Assessment durchzuführen und eine Bewertung Ihrer Projektleistungen in Eigenregie durchzuführen. Freuen Sie sich auf den Zweiten Teil des Interviews und erfahren Sie, wie auch Sie vielleicht bald zum auserlesenen Kreis der Finalisten zum „Deutschen Project Excellence Award“ der GPM gehören.